Geschichtsunterricht als Plattform einer integrierten deutsch-deutschen Nachkriegsgeschichte
Vom 26. September bis 3. Oktober 2004 fand in Rostock eine Tagung zur „Doppelten deutschen Nachkriegsgeschichte des wiedervereinigten Deutschland“ statt. Die Veranstaltung mit Exkursion zielte vor allem darauf ab, wie im Geschichtsunterricht mit der deutsch-deutschen Geschichte der Nachkriegsepoche und Teilung umgegangen werden sollte. Ein Fokus auf die Alltagsgeschichte und ein Vergleich der Geschichtsbilder in beiden deutschen Staaten könnte, so ein Ergebnis der Tagung, eine westdeutsche „Siegergeschichtsschreibung“ vermeiden helfen. >> mehr…
Dieser Beitrag ist erschienen in:
Praxis Geschichte, Heft 2/2005
Mit freundlicher Genehmigung der Bildungshaus Schulbuchverlage Westermann Schroedel Diesterweg Schoeningh Winklers GmbH, Braunschweig