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GEO EPOCHE „Die Welt im Jahr 1000“
Das neue GEO EPOCHE-Heft zeichnet ein Bild der Welt, wie sie zur Zeit des ersten Jahrtausendwechsels ausgesehen hat. Illustratoren rekonstruieren die erste nordamerikanische Metropole: Cahokia am Mississippi. GEO-Reporter erzählen von einem sagenhaften Goldreich in Afrika und von dem grönländischen Seefahrer Leif Eriksson, der auf der Suche nach Weideland Amerika entdeckt. Darüber hinaus stellen sie die bedeutenden Zivilisationen der Welt vor, darunter die Kultur der Maya, die Chichén Itzá auf der Halbinsel Yucatán zur prächtigen Kapitale ausbauen. Oder die Wissensgesellschaft des Islam, wo Ärzte den Grauen Star operieren können und eifrige Sammler Bibliotheken anlegen, die mehr Bände enthalten als alle Büchereien des Abendlandes zusammen. Schließlich porträtiert das Heft das bei weitem fortschrittlichste Reich der Erde um das Jahr 1000: China, dessen Ingenieure zu jener Zeit den Sprengstoff, das Papiergeld und den Buchdruck mit beweglichen Lettern erfinden und wo in der ersten industriellen Revolution der Geschichte Fabriken mit Tausenden von Arbeitern entstehen.
Teilen der Auflage ist eine DVD mit acht Dokumentationen aus der SWR-Reihe „Schätze der Welt“ beigefügt. Darin werden Bauwerke auf fünf Kontinenten vorgestellt, die für die Menschen zur Zeit des ersten Jahrtausendwechsels von besonderer Bedeutung gewesen sind.
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Historische Schulatlanten zwischen 1871 und 1990. Ein Handbuch
Böhlau Verlag 2008
Seit ihrer Entstehung tragen historische Schulatlanten entscheidend dazu bei, Geschichtsbilder zu prägen. Zugleich sind sie Ausdruck sich wandelnder geschichtlicher Auffassungen. Über Generationen hinweg haben sie die raumbezogenen Vorstellungen der Deutschen von ihrem eigenen Land und auch der gesamten Welt beeinflusst. Nach Gründung des Deutschen Reiches erhöhte sich die Verbreitung der kartographischen Lehrwerke beträchtlich, und ihre Interpretationsangebote wurden seitdem im Unterricht verstärkt genutzt. Das vorliegende Handbuch bietet eine vergleichende Darstellung deutscher Schulgeschichtsatlanten im Hinblick auf Konzeption, thematische Schwerpunktsetzung und Kartengestaltung in ihrer zeitlichen Entwicklung von 1871 bis 1990. Dazu werden auch die Auflagen heute noch gebräuchlicher Werke herangezogen wie zum Beispiel der Putzger Atlas, der Große Historische Weltatlas oder Westermanns Großer Atlas zur Weltgeschichte. Der Vergleich macht es möglich, gemeinsame Züge, Kontinuitäten und Brüche der Deutschlandbilder über verschiedene Epochen hinweg sichtbar werden zu lassen. Das Handbuch dient als Nachschlagewerk für Geschichtswissenschaftler, Geographen, Kartographen sowie Geschichts- und Erdkundelehrer.
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GEO EPOCHE "New York - 1625 bis 1945: Die Metropole der Moderne"
Auf 180 Seiten entfaltet die neue Ausgabe von GEO EPOCHE die abenteuerliche Biografie einer Stadt, die in 320 Jahren von einem Handelsposten für Biberpelze zur Kapitale des Planeten aufsteigt; beschreibt, wie um 1625 Vertreter einer niederländischen Firma an der amerikanischen Ostküste auf dem Eiland „Manna-hata“ – indianisch wohl „Insel der Hügel“ – die erste europäische
Siedlung errichten; wie der einbeinige Gouverneur Petrus Stuyvesant sie um 1650 vor dem Untergang rettet und Visionäre die stetig wachsende Stadt in ein streng geometrisches Raster zwingen...
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Martin Schmidt, Marlise Wunderli:
Experimentelle Archäologie und museale Vermittlung
Reihe: Museum konkret
Wochenschau Verlag 2008
Preis: 14,80 EUR
Der Archäologie haftet mitunter noch immer der Ruf an, verstaubt zu sein. Dabei bietet sie vielfältige Möglichkeiten für spannendes Lernen – vor allem im Museum.
Das Buch ist ein Erfahrungsbericht über die Umsetzung von experimenteller Archäologie im Museum. Es erläutert Herangehensweisen an das Thema, schlägt Projekte und Arbeitsmöglichkeiten für Museumspädagoginnen und Lehrkräfte vor und bietet eine Ideensammlung mit Anleitungen für die praktische Vermittlung des Themas Archäologie.
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Siegfried Grillmeyer, Peter Wirtz (Hg.):
Ortstermine 2
Politisches Lernen am historischen Ort
Wochenschau Verlag 2008
Preis: 16,80 EUR
An ausgewählten Lernorten wird gezeigt, wie historische Orte für politisches Lernen erschlossen werden können, wie durch Architektur und Raumgestaltung eine politische Deutungshoheit realisiert werden soll und wie auch auf den ersten Blick unscheinbare Orte Anlass zu historischem Erforschen und politischem Überlegen bieten können. Vorgestellte Lernorte sind u.a. der Berliner Reichstag, der Aachener Dom, Wackersdorf, die Münchner Residenz bis hin zur italienischen Eisdiele.