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Die Deutschen und ihre Nationalsymbole
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Bonn
5. Dezember 2008 bis 13. April 2009
Die Ausstellung „Flagge zeigen?“ beleuchtet die Entstehung nationaler Symbole im 19. Jahrhundert, ihre Rolle im Kaiserreich, in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus exemplarisch. Nach 1945 ist Schwarz-Rot-Gold das einzige von Krieg und Terror unbelastete gesamtdeutsche Symbol für die Deutschen in allen Besatzungszonen. Bei der doppelten Staatsgründung 1949 beschwören beide deutsche Teilstaaten mit diesen Farben die nationale Einheit. Zugleich setzen sie unterschiedliche Akzente in ihrer Erinnerungskultur und grenzen sich im Kalten Krieg zunehmend voneinander ab.
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Deutsches Historisches Museum
Ausstellungshalle von I. M. Pei
Berlin, Unter den Linden
15. Januar 2009 bis 03. Mai 2009
Die Geschichte der deutschen Sprache steht im Mittelpunkt der Ausstellung im Deutschen Historischen Museum (DHM) in Berlin.
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Wechselausstellung
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn
12. Dezember 2008 – 3. Mai 2009
Woher kommt die deutsche Sprache? Was zeichnet sie aus? Wie verändert sich
die Bedeutung von Worten? Die Ausstellung „man spricht deutsch“ gibt
Antworten auf diese Fragen. Sprache ist „das“ Kommunikationsmittel des
Menschen. Sie ist zugleich Trägerin von Wissen und Kultur, darauf weist eine
Bibliothek in der Ausstellung hin.
Die 'dunklen Jahrhunderte' Griechenlands 1200 - 700 v. Chr.
Badisches Landesmuseum
Karlsruhe
25. Oktober 2008 - 15. Februar 2009
In eine bislang weitgehend unbekannte, daher aber umso packendere Epoche Griechen-lands führt das Badische Landesmuseum Karlsruhe die Besucher der Sonderausstellung „Zeit der Helden – Die ‚dunklen Jahrhunderte’ Griechenlands 1200 – 700 v. Chr.“ Sie wird vom 25. Oktober 2008 bis 15. Februar 2009 im Karlsruher Schloss zu sehen sein.
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Die Farbigkeit antiker Skulptur
Frankfurt a.M.
Liebieghaus
8. Oktober 2008-15. Februar 2009
Die antike Marmorskulptur war nicht weiß, sondern bunt. Davon berichten antike Schriftquellen in überwältigender Fülle. Die unumstößliche Tatsache einer farbigen antiken Skulptur ist in der italienischen Renaissance verdrängt und im 19. Jahrhundert wieder aufgegriffen worden, ehe sie im 20. Jahrhundert zugunsten einer auf Klarheit ausgerichteten Ästhetik erneut in den Hintergrund geriet. Bis heute haben sich an antiken Skulpturen zahlreiche Spuren des ursprünglichen Farbenkleides erhalten. Sie beweisen, dass die griechischen und römischen Statuen Gewänder trugen, die mit aufwändigen Ornamenten und kostbaren Farben verziert waren. Seit 25 Jahren werden von einem internationalen Forscherteam unter der Leitung von Vinzenz Brinkmann, dem Leiter der Antikensammlung des Liebieghauses, Untersuchungen durchgeführt, die eine Vielzahl von neuen Erkenntnissen gebracht haben. Die aus diesen Forschungsarbeiten hervorgegangene Ausstellung "Bunte Götter" verbindet originale antike Skulpturen mit spektakulären Rekonstruktionen, anhand deren die "bunte Antike" erneut auflebt. Die Präsentation im Liebieghaus wird eine Reihe von neuen Objekten präsentieren und somit den neuesten Stand der Forschung spiegeln.
mehr über: Die Farbigkeit der Götter
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Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Zusammenarbeit mit der Arthur Szyk Society, Burlingame, USA
Berlin
29. August 2008 bis 04. Januar 2009
Arthur Szyk (1894–1951) gilt als einer der bedeutendsten Schöpfer von politischen Karikaturen und Illustrationen des 20. Jahrhunderts. Seine Arbeiten genießen in den Vereinigten Staaten von Amerika hohe Bekanntheit und Wertschätzung, während sein Schaffen in Europa bislang noch weitgehend unbekannt blieb.
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Der Mythos von Troia in Dichtung und Kunst
Reiss-Engelhorn-Museen
Mannheim
14. September 2008 bis 18. Januar 2009
Der antike Dichter Homer gilt heute als Urvater der europäischen Literatur. Ihm und der außergewöhnlichen Wirkungsgeschichte seiner Epen „Ilias“ und „Odyssee“ widmet sich die Ausstellung „HOMER – Der Mythos von Troia in Dichtung und Kunst“.
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John Heartfield, AIZ, 31. Jan. 1935, Hitlers Friedenstaube Akademie der Künste, Berlin, Kunstsammlung |
Marinus und Heartfield
Politische Fotomontagen der 1930er Jahre
Köln
Museum Ludwig
9. August 2008 – 19. Oktober 2008
Unter dem Pseudonym „Marinus“ veröffentlichte die in Paris erscheinende Zeitung „Marianne“ in den Jahren 1932 bis 1940 über 250 Fotomontagen. Diese vorwiegend als Titel abgedruckten Werke waren offenkundig von den Fotomontagen von John Heartfield inspiriert, die dieser seit 1930 für die AIZ (Arbeiter-Illustrierte-Zeitung) hergestellt hatte. Während Leben und Werk von John Heartfield inzwischen umfassend aufgearbeitet worden sind, galt der Bildautor von „Marianne“ als unbekannt, vor allem nachdem der Einmarsch der deutschen Truppen in Paris im Juni 1940 die große Zeit der französischen Illustrierten schlagartig beendete.
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Mainfränkisches Museum
Würzburg, Festung Marienberg
12. August – 16. November 2008
Die Epoche des frühen Mittelalters vom 6. bis 10. Jahrhundert war so dynamisch wie kaum eine andere. Damals hatten die Orte Balhorn am westfälischen Hellweg und Karlburg am Main aufgrund ihrer Größe, zentralen Lage an überregionalen Fernhandelswegen und Infrastruktur eine Sonderstellung inne. Beide Siedlungsplätze sind in den letzten Jahren durch große Ausgrabungen und Forschungsprojekte wieder entdeckt worden.
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Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
Bonn
22. August - 7. Dezember 2008
Die Zeit der Völkerwanderung gehört zu den großen dramatischen Erzählungen der europäischen Geschichtsschreibung. Die neuere Forschung begreift diese bewegte Epoche zwischen der Spätantike und dem Frühmittelalter nicht mehr als einen heroischen 'Kampf um Rom', sondern als einen vielschichtigen Transformationsprozess der hellenistisch-römischen Kultur, an dem die Barbaren großen Anteil hatten.
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Verfassung und Verfassungswirklichkeit in Deutschland
1849 - 1919 - 1949 - 1989
Deutsches Historisches Museum
Berlin
18. September 2008 - 11. Januar 2009
Das Deutsche Historische Museum widmet vier zentralen Etappen der deutschen Verfassungsgeschichte eine Ausstellung. Dabei geht es um die Freiheitsrechte und ihre Verwirklichung.
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Rituale im alten Europa
800-1800
Kunsthistorisches Museum
Magdeburg
21. September 2008 - 18. Januar 2009
Rituale der Macht sind allgegenwärtig und in den Medien täglich präsent. In der Zeit vor 1800 sprach man nicht von Ritualen, sondern von Solennitäten oder von spectacula. Gemeint waren feierliche öffentliche Akte, die die Ordnung der Gesellschaft darstellten und zugleich aufs Neue herstellten. Spektakel der Macht waren sie, weil sie Macht sowohl verliehen als auch sichtbar machten. Einige dieser Rituale gibt es noch heute, jedoch hat sich ihre Bedeutung und ihre Wirkmächtigkeit verändert, ebenso wie die Gesellschaft sich verändert hat.
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Ritter, Grafen, Industriebarone
Bayerische Landesausstellung 2008
Ausstellungszentrum Lokschuppen
Rosenheim
26. April bis 5. Oktober 2008
Einst bestimmte der Adel das politische, soziale und kulturelle Geschehen im Land. Wer in eine adelige Familie geboren wurde oder sich den Adel durch Besitz oder Verdienst erworben hatte, gehörte zur gesellschaftlichen Elite. Er besaß vielfältige Privilegien ...
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Das Jahrhundert des Schlagers
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Bonn
9. Mai – 5. Oktober 2008
Geliebt oder gehasst – gleichgültig lässt der Schlager fast niemanden: Millionen von Fans verehren ihre Schlager-Stars, kaufen deren Schallplatten und CDs. Im Schlager spiegelt sich der Wandel von Gesellschaft und Mentalität wider, er reagiert auf politische und gesellschaftliche Strömungen. Als kommerzielles Massenprodukt ist er eng mit der modernen Industriegesellschaft und ihren technologischen Neuerungen verbunden.
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Ein kulturhistorischer Streifzug durch die Welt der Verbrechen
Wien
Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek
8. Mai bis 2. November 2008
Geschichte wird über weite Strecken mit Blut geschrieben. Kriege, Völkermorde oder auch Attentate bestimmen seit jeher ihren wechselvollen Lauf. Die Ausstellung „Blutige Geschichten“ liefert eine vielschichtige Auseinandersetzung mit dem Phänomen Gewaltverbrechen – von Heiligenmartyrien über Meuchel- und Ritualmorde, Kannibalismus, Lynchjustiz bis hin zum Völkermord.
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Pergamonmuseum
Berlin
26. Juni bis 5. Oktober 2008
Eine Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin, des Musée du Louvre und der Réunion des musées nationaux, Paris und des British Museum, London.
Babylon – Mythos und Wahrheit: Zwei Welten, eine Ausstellung.
Das erste Kapitel der Ausstellung (= Wahrheit) legt die Wurzeln unserer abendländischen Kultur durch den Blick auf die archäologischen Relikte frei und zeigt, was hinter den Legenden steckt. Im Zentrum dieses Kapitels steht das Ischtar-Tor und die Prozessionsstraße von Babylon – eines der sieben Weltwunder der Antike. Über 800 Objekte, darunter Statuen, Reliefs, Weihgaben, Architekturteile und Schriftzeugnisse, werden gezeigt.
Das zweite Kapitel der Ausstellung (= Mythos) betrachtet Babylon als Metapher für die dunklen Seiten der Zivilisation – Unfreiheit und Unterdrückung, Terror und Gewalt, Hybris und Wahn. In der europäischen Kunst und Kultur ist der Mythos Babel verknüpft mit den Urängsten der Menschheit.
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Die Gräber von Paestum
Martin-Gropius-Bau Berlin
27. Juni bis 28. September 2008
Die Stadt Paestum in Süditalien bewahrt einen der größten Schätze antiker Freskomalerei auf. In den 1960er Jahren wurden bei Ausgrabungen rund 200 reich bemalte Gräber aus der Zeit der Lukaner (4. Jh. v. Chr.) entdeckt. Der Martin-Gropius-Bau widmet diesen seltenen Beispielen antiker Grabkunst nun eine Ausstellung. Insgesamt 43 bemalte Grabplatten aus dem Museo Archeologico Nazionale di Paestum werden in Berlin präsentiert, darunter sieben vollständige Gräber.
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Industrie & Lebensträume zwischen Vormärz und Kaiserreich
Deutsches Historisches Museum
Berlin
25. April - 31. August 2008
Die politische Enttäuschung über den Ausgang der bürgerlichen Revolution 1848/49 mündete in eine Phase immenser wirtschaftlicher Energie. Einerseits kam es zu zahlreichen Neugründungen noch heute bestehender Unternehmen andererseits zu einem rasanten Aufschwung älterer Unternehmen wie Faber-Castell in Nürnberg oder Krupp in Essen. In Schlesien, an der Saar und an der Ruhr begann die große Zeit von Kohle und Stahl.
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Zeitgeschichtliches Forum
Leipzig
7. Mai – 12. Oktober 2008
„Skandale in Deutschland nach 1945“ stellt zwanzig ausgewählte Fälle in ihrem jeweiligen politischen und gesellschaftlichen Kontext vor. Die Ausstellung gibt exemplarisch Aufschluss über Wandlungsprozesse der politischen Kultur in der Bundesrepublik Deutschland. Sie beleuchtet das gesellschaftliche Wertesystem, die Reaktionsweisen der Öffentlichkeit und die Rolle der Medien. Die Ausstellung dokumentiert so einen öffentlichkeitswirksamen Aspekt deutscher Geschichte.
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Historisches Museum
Frankfurt
Bis zum 31. August 2008
1968: Kaum ein Ereignis in der Nachkriegsgeschichte ist umstrittener als dieser „kurze Sommer“ der Revolte.
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Sensationelle Neufunde aus Xinjiang, China
Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim (rem) in Zusammenarbeit mit dem Martin-Gropius-Bau, der Eurasien-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) und dem Heritage Bureau der Uigurischen Autonomen Region Xinjiang der Volksrepublik China
Berlin und Mannheim
13. Oktober 2007 bis 01. Juni 2008
Erstmalig außerhalb Asiens präsentiert die Schau „Ursprünge der Seidenstraße“ archäologische Highlights aus der chinesischen Autonomen Region Xinjiang. Vom 9. Februar 2008 bis 1. Juni 2008 zeigen die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim 190 originale Ausgrabungsfunde im Museum Weltkulturen D5. Der ungewöhnlich gute Erhaltungszustand insbesondere der organischen Fundstücke überrascht und begeistert zugleich. Er ist auf die klimatischen Bedingungen in der Taklamakan-Wüste zurückzuführen. In einzigartigen Textilien, Schmuckstücke, Werkzeugen, Gegenständen des täglichen Lebens und sogar in Speiseresten spiegelt sich die optische Präsenz der Vergangenheit wider. So geben uns die bis zu 4000 Jahre alte Relikte längst vergangener Kulturen heute erstaunliche Einblicke in die Lebenswelt der frühen Menschen, die sich zwischen der Taklamakan-Wüste, dem Lop-Nur-See und dem Tianshan-Massiv aufhielten.
Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums
in Zusammenarbeit mit dem Instituto Camões in Lissabon
und der Botschaft von Portugal in Berlin
Kuratoren: Dr. Michael Kraus, Prof. Dr. Hans Ottomeyer
Deutsches Historisches Museum
Berlin
24. Oktober 2007 - 10. Februar 2008
Mit der Etablierung eines unabhängigen Herrschaftsgebietes im 12. Jahrhundert und dem im Vergleich zu Spanien frühen Abschluss der Reconquista, also der Eroberung von unter muslimischer Herrschaft stehenden Gebieten der iberischen Halbinsel, konsolidierte Portugal bereits im 13. Jahrhundert weitgehend die Landesgrenzen, die es auch heute noch besitzt. In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich das kleine Land am westlichen Rand Europas zur international bedeutenden See- und Kolonialmacht. Vor allem im 16. Jahrhundert verstand es das Königreich Portugal mithilfe seiner Flotte und einem Stützpunktsystem, das Küstengebiete Afrikas, Asiens und Amerikas umfasste, entscheidende Teile des über die Weltmeere verlaufenden internationalen Handelsverkehrs zu seinen Gunsten zu beeinflussen und neben der Kolonialisierung Brasiliens den ›Estado da Índia‹, ein portugiesisches Vize-Königreich am Indischen Ozean, zu errichten.
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Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums
Kuratoren: Dr. Hans-Jörg Czech und Dr. Nikola Doll
Deutsches Historisches Museum
Berlin
26. Januar - 29. April 2007
In vielen Ausstellungen zu den bildenden Künsten in den 1930/40er Jahren wurden Tendenzen der Moderne zum Thema gemacht. Die zeitgleich entstandenen Werke mit Bezügen zur Staats- und Kriegspropaganda fanden nur wenig Beachtung oder wurden gänzlich ignoriert. Zu Tausenden lagern insbesondere diese Kunstobjekte in den Depots von Museen und Sammlungen. Als Relikte einer problembeladenen, von brutalen Diktaturen geprägten Epoche sind sie Teil unseres historischen Erbes und konservieren die politische Ikonographie einer ganzen Epoche.