Verband der Geschichtslehrer Deutschlands e.V.
VGDLandesverbändeSchwerpunkte der ArbeitAktuellMitteilungen"geschichte für heute"VeranstaltungenPublikationenGeschichtsunterrichtBildungsstandardsQualitätssiegel des VGDInternationale KontakteEuroclioServiceFördererKooperationspartnerSitemap
SucheKontaktImpressum

Ausstellungen : Archiv





Hauptsache Arbeit


Wandel der Arbeitswelt nach 1945

 

Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Bonn

2. Dezember 2009 – 5. April 2010

 

Die neue Wechselausstellung der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland fragt am Beispiel verschiedener Branchen nach den Veränderungen in der Arbeitswelt, besonders der Entwicklung von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft. Welchen Stellenwert hat Arbeit heute noch für den Einzelnen? Hat sich die gesellschaftliche Einstellung zur Arbeit verändert?

 

mehr»

 




Manieren


Geschichten von Anstand und Sitte aus sieben Jahrhunderten

 

Sonderausstellung des Focke-Museums

Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte

29. November 2009 bis 30. Mai 2010

 

In der ersten großen Ausstellung zum Thema spürt das Focke-Museum der Frage nach: Was hat es mit dem guten Benehmen auf sich?  -  Werke der europäischen Kunst und vertraute Objekte der Alltagskultur vermitteln auf spannende und unterhaltsame Weise Facetten unserer Umgangsformen und ihrer Entwicklung.

 

weitere Informationen unter:

http://www.focke-museum.de

 

 




August Sander - Köln wie es war


 

Kölnisches Stadtmuseum

28. November 2009 bis 7. Februar 2010

 

Zwischen 1946 und 1952 stellte der Kölner Photograph August Sander 16 Mappen mit 408 Bildern zusammen, in denen das Köln "wie es war" zu sehen ist. Die Ausstellung zeigt eine repräsentative Auswahl.

 

mehr »

 

Website der Ausstellung

 

 

 




Plakativ!


Produktwerbung im Plakat

 

Germanisches Nationalmuseum Nürnberg

19. November 2009 - 11. April 2010

 

in Kürze mehr

 

 

 

 




Botticelli


 

Städel Museum

Frankfurt am Main

 

 

13. November 2009 bis 28. Februar 2010

 

 

Das Städel Museum in Frankfurt präsentiert die erste monografische Ausstellung zu Sandro Botticelli (1444/45–1510) im deutschsprachigen Raum.

Die Ausstellung zeigt rund 500 Jahre nach Botticellis Todestag (17. Mai 1510) zahlreiche Werke aus allen Schaffensphasen des großen Meisters der italienischen Renaissance. Zu Beginn der Ausstellung führen Porträts sowie allegorische Bildnisse vor Augen, wie differenziert der Maler diese hoch entwickelte Gattung zu nutzen und durch neue Impulse zu bereichern verstand. Im Mittelpunkt des zweiten Teils stehen Botticellis berühmte mythologische Darstellungen weiblicher Gottheiten und Tugendheldinnen, während sich das dritte Kapitel der Ausstellung schließlich dem reichen Bestand seiner religiösen Malerei widmet. Insgesamt präsentiert die Ausstellung mit über 40 Werken Botticellis und seiner Werkstatt eine umfassende Auswahl seines weltweit erhaltenen Werks.

 

mehr »

 

Zur Website des Städel Museums »

 

 




Das Königreich der Vandalen


Erben des Imperiums in Nordafrika

 

Badisches Landesmuseum

Karlsruhe


24. Oktober2009 bis 21. Februar 2010

 

 

http://www.landesmuseum.de

 

 

 

 

 




Schätze des Alten Syrien


Die Entdeckung des Königreich Qatna

 

Württembergisches Landesmuseum

Stuttgart

17. Oktober 2009 bis 14. März 2010

 

 

http://www.landesmuseum-stuttgart.de/qatna/index.php

 

 

 




Alexander der Große und die Öffnung der Welt


Asiens Kulturen im Wandel

 

Reiss-Engelhorn-Museen

Mannheim

3. Oktober 2009 - 21. Februar 2010

 

Kaum eine andere historische Gestalt hat die Gemüter so bewegt wie Alexander der Große. Ab dem 3. Oktober 2009 steht er im Mittelpunkt der Mannheimer Sonderausstellung „Alexander der Große und die Öffnung der Welt. Asiens Kulturen im Wandel“. Die Reiss-Engelhorn-Museen und die Eurasien-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts setzen bei ihrer Präsentation neue Schwerpunkte. Während sich bisherige Schauen zu Alexander dem Großen meist auf sein Wirken im europäischen Raum und in Ägypten beschränkt haben, öffnet die Mannheimer Ausstellung den Blick nach Zentralasien.

 

weitere Informationen unter:

http://www.alexander-der-grosse-2009.de

 




Loriot. Die Hommage


 

Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Bonn


19. September 2009 bis 28. Februar 2010

 

Die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland präsentiert rund 300 Exponate: darunter Sketche, Spielfilmausschnitte, Zeichnungen von den Anfängen bis zur jüngsten Gegenwart, Fotografien, Dokumente, Modelle von Bühnenbildentwürfen, Filmrequisiten und vieles andere mehr. Die Ausstellung wurde von der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen in Berlin konzipiert.

 

mehr »

 

 




Hexen. Mythos und Wirklichkeit

Historisches Museum der Pfalz

Speyer

13. September 2009 bis 2. Mai 2010

 

 

 




Aufbruch in die Gotik


Landesausstellung Sachsen-Anhalt

aus Anlass des 800. Domjubiläums


Kulturhistorisches Museum Magdeburg
31. August bis 06. Dezember 2009

 

In der Zeit vom 31. August bis zum 6. Dezember 2009 zeigt das Kulturhistorische Museum Magdeburg die große Mittelalterausstellung „Aufbruch in die Gotik. Der Magdeburger Dom und die späte Stauferzeit“. Die Landesausstellung Sachsen-Anhalt steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Deutschen Bundestages.

 

Weitere Informationen unter:
www.gotik2009.de

 

 

 




Modell Bauhaus



Plakat zur Ausstellung „Modell Bauhaus“

 

Martin-Gropius-Bau

Berlin

22. Juli bis 4. Oktober 2009

 

Erstmals präsentieren die drei deutschen Bauhaus-Institutionen gemeinsam eine umfassende Ausstellung über das Bauhaus, die einflussreichste Schule für Kunst, Design und Architektur des 20. Jahrhunderts. Zahlreiche und oft weitgehend unbekannte Exponate machen „Modell Bauhaus“ zu einer einzigartigen Ausstellung.

 

http://www.modell-bauhaus.de

 

 




Herlinde Koelbl. Fotografien 1976–2009



Plakat zur Ausstellung „Herlinde Koelbl“
Gestaltung: www.stanhema.com

 

Martin-Brpius-Bau

Berlin

17. Juli bis 1. November 2009

 

Der Berliner Martin-Gropius-Bau zeigt ab dem 17. Juli 2009 die erste Werkschau der deutschen Fotokünstlerin Herlinde Koelbl, deren Schaffen in der ganzen Vielfalt zu sehen ist. Die Ausstellung stellt über 450 Fotografien aus drei Jahrzehnten vor, darunter berühmte Ikonen der Porträtfotografie, aber auch viele unbekannte Aufnahmen.

 

 

Ingolf Kern: Was den Menschen treibt
Zu den Fotografien von Herlinde Koelbl 1976–2009 »

 

 




Struwwelpeters Nachfahren. Starke Kinder im Bilderbuch der Gegenwart



Plakat zur Ausstellung

 

Ausstellung in der Deutschen Nationalbibliothek

Frankfurt am Main 

17. Juli bis 26. September 2009

 

Die Ausstellung zum Heinrich-Hoffmann Sommer in der Deutschen Nationalbibliothek, kuratiert vom Institut für Jugendbuchforschung der Goethe-Universität, präsentiert Bilderbücher der Gegenwart, deren Kinderwelten sich auf den Struwwelpeter beziehen. Die modernen Bilderbuchhelden teilen Keckheit, Stärke und Mut mit den Vorfahren aus der Feder Heinrich Hoffmanns.

 

 




Hamburg und seine Brücken. Baukunst - Technik - Geschichte bis 1945



Norderelbbrücken

Foto Germin, 1950, Museum der Arbeit.

© Museum der Arbeit

 

Museum der Arbeit

Hamburg

17. Juli 2009 bis 3. Januar 2010

 




Erleuchtung der Welt. Sachsen und der Beginn der modernen Wissenschaften


 

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Altes Rathaus

9. Juli bis 6. Dezember 2009

 

Als ein Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 600-jährigen Bestehen der Universität Leipzig wird am 9. Juli die Jubiläumsausstellung „Erleuchtung der Welt. Sachsen und der Beginn der modernen Wissenschaften“ im Alten Rathaus zu Leipzig eröffnet.

 

mehr»

 

Weitere Informationen unter

www.erleuchtung-der-welt.de

 

 




Kunst der Kelten















700 vor bis 700 nach Chr.

 

Historisches Museum

Bern (CH)

 

18. Juni bis 18. Oktober 2009

 

Zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum wird mit der Ausstellung «Kunst der Kelten – 700 vor bis 700 nach Chr. » das einzigartige Kunstschaffen der antiken Kelten in den Mittelpunkt gestellt. Präsentiert werden Meisterwerke aus vierzehn Jahrhunderten – von den Anfängen im 7. Jahrhundert v. Chr. bis zur Nachblüte in der irischen Buchmalerei um 700 n. Chr. Die ausgesuchten Spitzenstücke stammen aus ganz Europa, vom Atlantik bis zu den Alpen und von Schottland bis nach Bulgarien.

Die Ausstellung ist eine Produktion des Historischen Museums Bern in Zusammenarbeit mit dem Landesmuseum Württemberg in Stuttgart. Erste Ausstellungsstation ist Bern, wo die Ausstellung bis zum 18. Oktober 2009 präsentiert wird.

 

mehr»

 

 




Fremde im Visier

Stadtmuseum Oldenburg

20. Juni bis 13. September 2009

 

Anhand von privaten Fotoalben von ehemaligen Wehrmachtsangehörigen werden die Blicke deutscher Soldaten auf fremde Menschen, Landschaften und Kulturdenkmale in den besetzten Ländern gezeigt. Nicht nur Motive und Bildästhetik spielen eine Rolle, sondern auch der Einfluss der Kriegspropaganda auf die Amateurfotografie der Soldaten. Hinter den scheinbar harmlosen Fotos des militärischen Alltags und den touristischen Blicken scheinen Unsicherheit, Angst, Gewalt und Zerstörung des Vernichtungskriegs durch.

 

Weitere Stationen der Ausstellung sind das Fotomuseum im Stadtmuseum München (Winter 2009/2010), das Historische Museum Frankfurt am Main (Frühjahr/Sommer 2010) und das Stadtmuseum Jena (Herbst 2010).

 

Weitere Informationen: http://www.fremde-im-visier.de.vu

 

 

 




Werner Tübke










Die Retrospektive zum 80. Geburtstag

 

Museum der bildenden Künste

Leipzig

14. Juni bis 13. September 2009

 

Werner Tübke (1929–2004), einer der wichtigsten Vertreter der Leipziger Schule, widmete sich in seinen Werken sowohl weltumspannenden Gesellschaftskonflikten aus historischer und religiöser Perspektive, als auch Harlekinaden, ltalienmotiven, Strandszenen und privaten Sujets wie Einzelfiguren oder Porträts. In seiner Haltung und seinem Werk steckte stets ein Konfliktpotential, da der Eigensinn nicht immer mit kulturpolitischen Leitbildern in Deckungsgleichheit zu bringen war. ...

 

mehr»

 

http://mdbk.hgb-leipzig.de

www.tuebke.org

www.tuebke-stiftung-leipzig.de

www.panorama-museum.de

 

 

 




Peter Struwwel – Heinrich Hoffmann. Ein Frankfurter Leben 1809–1894



Alternativer Entwurf zur Titelfigur aus dem Original-Manuskript des Struwwelpeter, 1844
© Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

13. Juni bis 20. September 2009

Historisches Museum Frankfurt

 

Die Stadt Frankfurt am Main feiert mit dem Heinrich Hoffmann Sommer 2009 von April bis September den 200. Geburtstag des mit dem „Struwwelpeter“ weltberühmt gewordenen Frankfurter Autors. - Das Historische Museum Frankfurt widmet dem „bekannten Unbekannten“ Heinrich Hoffmann die Ausstellung „Peter Struwwel – Heinrich Hoffmann. Ein Frankfurter Leben, 1809-1894“. Die umfangreiche Schau ist ab Hoffmanns Geburtstag am 13. Juni zu sehen und präsentiert u.a. das selten gezeigte Urmanuskript des Struwwelpeter 

 

mehr»

 

www.historisches-museum.frankfurt.de

 

www.hoffmann-sommer.de

 

Ingeborg Wiensowski über die Struwwelpeter-Ausstellung auf SPIEGEL-online:

Der Reiz der Verbotenen

 




World Press Photo 2009








Willy-Brandt-Haus

Berlin

Stresemannstraße 28

 

12. Juni bis 05. Juli 2009

 

Die Ausstellung stellt die Sieger-Fotos des diesjährigen Wettbewerbs der World Press Photo Foundation vor. Die Fotos können auch auf der Internetseite www.worldpressphoto.org angeschaut werden.

 

weitere Informationen zur Ausstellung im Willy-Brandt-Haus:

http://www.willy-brandt-haus.de

 

mehr»

 

Weitere Ausstellungsorte:

Kassel, City-Point (30. Juli – 19. August 2009)

Wien, Galerie Westlicht (30. Oktober – 29. November 2009)




Mord im Moor?









Die Bronzezeit im Spiegel von Archäologie und Naturwissenschaft

 

Sonderausstellung im

Federseemuseum

Bad Buchau

31. Mai bis 1. November 2009

 

Die Sonderausstellung im Federseemuseum in Bad Buchau zeigt Ergebnisse und Vorgehensweisen eines spannenden Ermittlungsprozesses, zu dem sich eine Expertenrunde von Archäologen und Naturwissenschaftlern aus dem In- und Ausland zusammengefunden hat, um das Schicksal zweier Kinder in der Bronzezeit zu entschlüsseln. 

 

mehr»

 

http://www.federseemuseum.de

 

Ausstellungsflyer»

 

 




Das Jahr 1989


Bilder einer Zeitenwende

 

Deutsches Historisches Museum

Berlin

30. Mai bis 30. August 2009

 

Die Fotoausstellung zeigt in beeindruckenden Bildmotiven die sich überstürzenden Ereignisse und bewegten Momente vom Zusammenbruch der DDR. Neben dem Blick auf die innenpolitischen Verwerfungen, die Ausreisewellen und Demonstrationen dokumentiert die Ausstellung in Pressefotos auch die internationalen Bemühungen um einen Friedensvertrag für Deutschland und den politischen Anschluss der DDR an die Bundesrepublik.

 

 http://www.dhm.de/ausstellungen/1989/ausstellung.html

 




Fundsache Luther


Archäologen auf den Spuren des Reformators

 

Reiss-Engelhorn-Museen

Mannheim

30. Mai -  15. November 2009

 

Die Ausstellung "Fundsache Luther" gibt anhand 600 archäologischer Fundgruppen erstmals Einblick in das private Lebensumfeld Martin Luthers und seiner Familie. Die Reiss-Engelhorn-Museen zeigen die einmaligen Funde vom 30. Mai bis 15. November 2009 im Museum Weltkulturen D5.

 

mehr»

 

www.fundsache-luther.de

 




Deutsche und Polen: 1.9.1939
















Abgründe und Hoffnungen

 

Deutsches Historisches Museum

Berlin

29. Mai bis 6. September 2009

 

Das Deutsche Historische Museum Berlin widmet sich mit einer umfassenden Ausstellung der wechselhaften Geschichte der deutsch-polnischen Beziehungen. Anlass ist der 70. Jahrestag des Überfalls auf Polen am 1. September 1939.

 

Das Katalogbuch erscheint im Dresdner Sandstein Verlag und zeigt, beginnend mit den drei Teilungen Polens im ausgehenden 18. Jahrhundert das deutsch-polnische Verhältnis bis zur heutigen Situation der beiden Nachbarstaaten in der Europäischen Union. Dazwischen werden die zahlreichen Etappen der deutsch-polnischen Geschichte ausführlich erläutert.

 

 http://www.dhm.de/ausstellungen/deutsche-polen/ausstellung.html

 




John Heartfield: Zeitausschnitte



Quelle: Akademie der Künste, Berlin, Kunstsammlung © The Heartfield Community of Heirs





Fotomontagen 1918 - 1938

 

Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und
Architektur

Berlin
29. Mai bis 31. August 2009

 

John Heartfield schuf in den Jahren zwischen 1930 und 1938 politische Fotomontagen, die heute als Symbole des Untergangs der Weimarer Republik und der Hitler-Diktatur gelten können. Als ein erbitterter Gegner der Nationalsozialisten fand Heartfield (eigentlich: Helmut Herzfeld) für die Titelseiten der "Arbeiter Illustrierten Zeitung" oft erstaunlich hellsichtige und zugleich schlagkräftige Bilder.

Die Aussstellung bietet einen aktuellen Blick auf diese Werkgruppe Heartfields, die in seinem Schaffen zu den herausragenden künstlerischen wie zeitgeschichtlichen Zeugnissen gehört.

 

mehr»

 

http://www.berlinischegalerie.de

 




Klaus Staeck. Schöne Aussichten


Eine Retrospektive

 

Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie

und Architektur

Berlin

29. Mai 2009 – 31. August 2009

 

http://www.berlinischegalerie.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Kunst und Kalter Krieg




Ausstellung »Kunst und Kalter Krieg«:

Georg Baselitz,
Der Hirte, 1965,
Foto © Staatliche Museen zu Berlin,
Nationalgalerie.


Deutsche Positionen 1945-89

 

Germanisches Nationalmuseum

Nürnberg

28. Mai bis 6. September 2009

 

Anlässlich des 60. Jahrestages der Gründung zweier deutscher Staa­ten zeigt das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg die große Retrospektive zur Kunst in Deutsch­land zwischen den Ideologien. Die Ausstellung zeigt erstmals viele bislang unbekannte Verbindungen von Künstlern aus Ost und West auf und vermittelt einen neuen, differenzierten Blick auf ein zentrales Kapitel der Moderne in Deutschland.

 

mehr»

 

http://www.gnm.de/ausstellungen.php

 




Flagge zeigen?















Die Deutschen und ihre Nationalsymbole

 

Zeitgeschichtliche Forum Leipzig

27. Mai – 11. Oktober 2009

 

Friedliche Revolution und Mauerfall standen im Zeichen von Schwarz-Rot-Gold, bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 tauchte ganz Deutschland in ein schwarz-rot-goldenes „Sommermärchen“ ein. „Ich liebe nicht den Staat, ich liebe meine Frau“, antwortete im Frühjahr 1969 der spätere Bundespräsident Gustav Heinemann auf die Frage eines Journalisten. Er charakterisierte damit das ambivalente Verhältnis vieler Bundesbürger zu ihrer Nation und nationalen Symbolen wie Flagge, Hymne und Adler. Was sind die Gründe für diesen Wandel im Umgang mit den Nationalsymbolen?

Vom 27. Mai bis zum 11. Oktober 2009 zeigt das Zeitgeschichtliche Forum in Leipzig die Ausstellung „Flagge zeigen? Die Deutschen und ihre Nationalsymbole“. Gefragt wird nach nach der Herkunft von Fahne, Hymne und Wappen und nach ihrer Verwendung in verschiedenen historischen Epochen. Besonders die Einrichtung von nationalen Gedenk- und Feiertagen sowie der Umgang mit Denkmälern und Gedenkstätten in demokratischen Gesellschaften und Diktaturen werfen ein Schlaglicht auf die unterschiedlichen Motive und Absichten.

 

 




Bilder im Kopf












Ikonen der Zeitgeschichte

 

Haus der Geschichte, Bonn

21. Mai 2009 – 11. Oktober 2009

 

Aus der Bilderflut des 20. und 21. Jahrhunderts haben sich einzelne Bilder herausgelöst, die unmittelbar als „Bilder im Kopf“ entstehen: die Hissung der Sowjetflagge auf dem Reichstag 1945, der symbolische Händedruck zwischen den Parteiführern Pieck (KPD) und Grotewohl (SPD) auf dem Gründungsparteitag der SED 1946 der „Sprung in die Freiheit“ des DDR-Bereitschaftspolizisten oder der Kniefall von Willy Brandt in Warschau. Diese Bildikonen haben sich als Schlüsselbilder in das kollektive Gedächtnis der Deutschen eingebrannt und prägen das Geschichtsbewusstsein der Nation. Die Ausstellung fragt nach den Ursachen der Macht dieser Bilder und beschreibt die Entstehungs- und Verbreitungsgeschichte der Fotografien. 

 

http://www.hdg.de

 

 




Imperium Konflikt Mythos












Haltern am See  -  Kalkriese  -  Detmold 

16. Mai bis 25. Oktober 2009

 

Die Ausstellung IMPERIUM KONFLIKT MYTHOS bereitet in drei Museen, an drei Originalschauplätzen - in Haltern, Kalkriese und Detmold - das Geschehen des Jahres 9 nach Christus auf. Es wird in einer Gesamtschau mit Exponaten von Weltgeltung die Hintergründe, die heutigen Erkenntnisse zur Varusschlacht sowie die Wahrnehmung und Mythologisierung des traditionell als „Schlacht im Teutoburger Wald“ bezeichneten Geschehens über die Jahrhunderte nachvollziehbar gestalten.


Dahinter steht eine Kooperation des LWL-Römermuseums in Haltern am See, Varusschlacht im Osnabrücker Land gGmbH - Museum und Park Kalkriese - und des Lippischen Landesmuseums Detmold. Partner in dieser Kooperation sind der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), die Varusschlacht im Osnabrücker Land gGmbH und der Landkreis Osnabrück, der Kreis Lippe sowie der Landesverband Lippe.

 

mehr»

 

http://www.imperium-konflikt-mythos.de/

 

 




Idole

Historisches Museum der Pfalz

Speyer

16. Mai 2009 bis 17. Januar 2010

 

Jede Gesellschaft, jede Generation, jede Gruppe, jede Person hat ihre eigenen Idole. Gleichzeitig gibt es Personen, die zu Symbolen der Zeitgeschichte werden. Doch was ist eigentlich ein Idol? Welche Eigenschaften lassen eine Person zu einer bestimmten Zeit zum Vorbild werden? Zugang zu den Informationen über das Idol liefern einzig die Medien. Es handelt sich also um Images - um medial inszenierte Rollen - und die bieten vor allem zweierlei: die Möglichkeit der Identifikation und der Projektion.

Die Ausstellung in Speyer, die in Zusammenarbeit mit der Picture Alliance, der Bilddatenbank der Deutschen Presseagentur (dpa) stattfindet, befasst sich mit Bildern von Menschen, die unser aller Leben prägen. Darüber hinaus wird das Medium der Fotografie mit seinen Mitteln und Möglichkeiten präsentiert. 

Zur Ausstellung erscheint eine umfangreiche Begleitpublikation mit informativen Textbeiträgen und außergewöhnlichem Bildmaterial.

 

 

Wer ist Ihr persönliches Idol? - Hier können Sie aus fast 200 berühmten Menschen Ihr persönliches Idol wählen.

www.museum-und-klick.com/idole/index.html

 

 

 




Mythos Rom

 

 

 

Landesmuseum Joanneum

Schloss Eggenberg

Graz (A)


9. Mai bis 4. Oktober 2009

 

Das Erbe der römischen Antike ist auf vielfältige Weise im europäischen Bewusstsein präsent. Es sind dabei vor allem zwei Hauptaspekte, die von zentralem Interesse sind: Einerseits ist es die ungebrochene Faszination des überwältigenden architektonischen Erbes, andererseits die richtungsweisende wissenschaftliche Tradition. Beide Aspekte gewinnen im Humanismus und der Renaissance wieder an Bedeutung, und die gesamte abendländische Identität wurde stark von den kulturellen Fundamenten des römischen Reichs geprägt – nicht nur in den Weiterentwicklungen der lateinischen Sprache.

 

Dem Nachleben der römischen Antike im barocken Europa widmet sich die aktuelle Sonderausstellung im Grazer Landesmuseum Joanneum.

 

mehr»

 

http://www.museum-joanneum.at

 

 




Wiederaufbau und Wirtschaftswunder


Bayerische Landesausstellung 2009

Residenz Würzburg

9. Mai bis 4. Oktober 2009

 

Die Bayerische Landesausstellung vermittelt den Besucherinnen und Besuchern einen Eindruck von dem Ausmaß der Leistungen, den der Wiederaufbau Bayerns nach 1945 darstellt. Zahlreiche Exponate erstmals einer großen Öffentlichkeit präsentiert.

 

mehr»

 

http://www.hdbg.de/wiederaufbau/

 

Didaktische Angebote für den Unterricht»

 




Vincent van Gogh. Zwischen Erde und Himmel: Die Landschaften



Zypressen, Juni 1889
Öl auf Leinwand
The Metropolitan Museum of Art, New York. Rogers Fund, 1949
© The Metropolitan Museum of Art

Kunstmuseum Basel

26. April bis 27. September 2009

 

 

In einer großartigen Gesamtschau zeigt das Kunstmuseum Basel weltweit zum ersten Mal die Landschaftsbilder der grossen Künstlerlegende Vincent van Gogh. 70 Gemälde – sowohl weltbekannte Schlüsselwerke als auch bisher der Öffentlichkeit kaum bekannte Bilder – eröffnen einen ganz neuen Zugang zur Kunst van Goghs. Ergänzend sind 40 Meisterwerke von Zeitgenossen aus der weltberühmten Sammlung des Kunstmuseums Basel zu sehen, die van Goghs bahnbrechende Auseinandersetzung mit der Natur untermalen. Eine multimediale Einführung in das Leben und Werk van Goghs ergänzt die Ausstellung.

 

Der Begleitband zur Ausstellung ist im Hatje Cantz Verlag erschienen.

 

mehr»

 

http://www.vangogh.ch/

 




Im Fluss der Geschichte










Bambergs Lebensader Regnitz

 

Historisches Museum Bamberg

24. April bis 1. November 2009

 

Die große Sonderausstellung des zeigt am Beispiel der UNESCO-Welterbestadt Bamberg die zwischen Stadt und Fluss bestehenden vielfältigen kulturellen, wirtschaftlichen, historischen und ökologischen Verbindungen. Der grenzüberschreitende Blick auf die Flüsse der Partnerstädte Bambergs und deren Stadt- und Fluss-Geschichten macht die europäische Dimension des Themas deutlich.

 

Faltblatt zur Ausstellung

 




Gesichter der der Macht








Kaiserbider in Rom und am Limes

 

Ausstellung des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg

im Limesmusem Aalen

23. April bis 4. Oktober 2009

 

Die Wirkung von Bildern wurde zu allen Zeiten genutzt, um politische Inhalte und Ideen zu vermitteln. Dies gilt besonders für Herrscherdarstellungen, lassen sich doch bei diesen politische Ideologie und Persönlichkeit miteinander verbinden, um eine emotionale Wirkung zu erzielen.

Die römischen Kaiser und die mit ihnen verbundene Ideologie des Imperium Romanum wurde in einer Fülle von Bildern dargestellt. Von der Münzprägung über die Kleinkunst bis hin zu den großen historischen Reliefs der Kaiserforen in Rom oder den Bronzestatuen und Waffen aus den Kastellen am Limes. Die Ausstellung gibt anhand ausgewählter Beispiele aus Rom und der Limesregion einen umfassenden Einblick in dieses Thema.

Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Begleitband.

 

mehr»

 

Ausstellungs-Flyer»

 

 




Hofer Wanted


Tiroler Landesmuseen

Fernandeum

Innsbruck

 

24. April bis 15. November 2009

 

http://www.tiroler-volkskunstmuseum.at

 




Bilderschlachten - 2000 Jahre Nachrichten aus dem Krieg


Technik - Medien - Kunst

 

Museum Industriekultur Osnabrück, Kunsthalle Dominikanerkirche und Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

Osnabrück

22. April bis 4. Oktober 2009

 

mehr»

 

weitere Informationen:

http://www.bilderschlachten.de

 

 

 

 

 




Calvinismus. Die Reformierten in Deutschland und Europa


Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums und der Johannes a Lasco-Bibliothek, Emden

Ausstellungshalle Hinter dem Zeughaus

1. April - 19. Juli 2009

 

 

Das Deutsche Historische Museum und die Johannes a Lasco Bibliothek zeigen aus Anlass des 500. Geburtstags von Johannes Calvin Anfänge, Verbreitung und Auswirkungen des Calvinismus in Deutschland und Europa.

 

mehr»

 

www.dhm.de

 

 

 




Die Wittelsbacher und das Reich der Mitte. 400 Jahre China und Bayern


Bayerisches Nationalmuseum

München

26. März bis 26. Juli 2009

Die Ausstellung "Die Wittelsbacher und das Reich der Mitte" beleuchtet in fünf Abteilungen die Geschichte der Wahrnehmung Chinas in Bayern, die von der Faszination des Exotischen über die Begeisterung für die andersartige Ästhetik chinesischer Luxuswaren und die Idealisierung des unbekannten Reichs der Mitte bis hin zu einem nüchternen Blick auf die Großmacht im Fernen Osten führt. Gezeigt werden rund 300 hochkarätige Exponate internationaler Leihgeber (so aus Peking, Florenz, Kopenhagen und Wien), darunter Spitzenleistungen des Kunsthandwerks. Die erstmals in dieser Zusammenschau präsentierten Werke führen die intensiven Beziehungen von China und Bayern vor Augen und verdeutlichen die wechselseitige Beeinflussung der beiden Kulturen.

 

mehr»

 

 




Weimar 1919


Chancen einer Republik

 

Sonderausstellung im Stadtmuseum Weimar

7. Februar bis 4. Oktober 2009

 

Im Jahre 1919 wurde in Weimar deutsche Geschichte geschrieben. Daran erinnert eine Ausstellung, die am 6. Februar 2009 eröffnet wird – dem Tag, an dem 1919 die verfassunggebende Nationalversammlung das erste Mal zusammentrat. Die Ausstellung „Weimar 1919 – Chancen einer Republik“ deutet diese als durchaus chancenreichen Neubeginn der politischen, und zum Teil auch der sozialen Verhältnisse in Deutschland nach 1918.

 

mehr»

 

 




"Wir sind Preußen"


Die preußischen Kerngebiete in Nordrhein-Westfalen 1609–2009

Verschiedene Ausstellungsorte in Nordrhein-Westfalen

ab Februar 2009

 

Schon seit 1609 gehörten bedeutende Gewerberegionen auf dem Boden des heutigen Nordrhein-Westfalens zu Brandenburg und später zu Preußen. Diese Neuerwerbungen im Westen – das Herzogtum Kleve, die Grafschaften Mark und Ravensberg und seit 1648 auch das Fürstentum Minden – bildeten den Kern Preußens in Rheinland und Westfalen. Oft waren gerade diese Gebiete Schrittmacher der Modernisierung für Preußen insgesamt. 

 

mehr»

 

 




Die Wikinger


Historisches Museum der Pfalz

Seyer

14. Dezember 2008 bis 12. Juli 2009

 

Die Ausstellung widmet sich dem Phänomen der „Wikinger“, das bis heute eine besondere Faszination besitzt. Ob als Plünderer, Eroberer, als Händler, Siedler oder Entdecker, die Männer aus dem Norden schrieben eine einzigartige Erfolgsgeschichte in der Epoche zwischen dem 8. und 11. nachchristlichen Jahrhundert.

 

mehr»

 

 

 

 




Mythos Rommel


Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Stuttgart

18. Dezember 2008 - 20. September 2009

 

Erwin Rommel gehört bis heute zu den berühmtesten Generälen des Zweiten Weltkriegs. Als »Wüstenfuchs« wurde er zur Legende. Der "Mythos Rommel" ist nicht zuletzt ein Produkt der nationalsozialistischen Propaganda. Erwin Rommel stellte sich ihr bereitwillig zur Verfügung. Mit den seinerzeit modernsten Medien Film, Fotografie und Hörfunk ließ er sich mit großem Erfolg zur Ikone aufbauen. Selbst in Großbritannien und den Vereinigten Staaten wurde Rommel als Feldherr gefeiert.

Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg zeigt die erste große Ausstellung, die sich überhaupt mit Erwin Rommel beschäftigt. Objekte, Fotografien und Filme - zum Teil noch nie öffentlich gezeigte persönliche Gegenstände - belegen den Werdegang des Soldaten und des Privatmannes sowie die Entstehung und die Entwicklung des "Mythos Rommel" bis heute.


http://www.hdgbw.de/ausstellungen/wechselausstellung/mythos-rommel/

 




Flagge zeigen?








Die Deutschen und ihre Nationalsymbole

 

Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Bonn

5. Dezember 2008 bis 13. April 2009

 

Die Ausstellung „Flagge zeigen?“ beleuchtet die Entstehung nationaler Symbole im 19. Jahrhundert, ihre Rolle im Kaiserreich, in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus exemplarisch. Nach 1945 ist Schwarz-Rot-Gold das einzige von Krieg und Terror unbelastete gesamtdeutsche Symbol für die Deutschen in allen Besatzungszonen. Bei der doppelten Staatsgründung 1949 beschwören beide deutsche Teilstaaten mit diesen Farben die nationale Einheit. Zugleich setzen sie unterschiedliche Akzente in ihrer Erinnerungskultur und grenzen sich im Kalten Krieg zunehmend voneinander ab.

 

mehr»

 


Die Sprache Deutsch


Deutsches Historisches Museum

Ausstellungshalle von I. M. Pei
Berlin, Unter den Linden
  
15. Januar 2009 bis 03. Mai 2009

 

Die Geschichte der deutschen Sprache steht im Mittelpunkt der Ausstellung im Deutschen Historischen Museum (DHM) in Berlin.

http://www.dhm.de

 

mehr»

 

 

 

 




"man spricht Deutsch"


Wechselausstellung

Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn

12. Dezember 2008 – 3. Mai 2009

 

Woher kommt die deutsche Sprache? Was zeichnet sie aus? Wie verändert sich
die Bedeutung von Worten? Die Ausstellung „man spricht deutsch“ gibt
Antworten auf diese Fragen. Sprache ist „das“ Kommunikationsmittel des
Menschen. Sie ist zugleich Trägerin von Wissen und Kultur, darauf weist eine
Bibliothek in der Ausstellung hin.

 

 

 

 

 




Zeit der Helden

Die 'dunklen Jahrhunderte' Griechenlands 1200 - 700 v. Chr.

 

Badisches Landesmuseum

Karlsruhe

 

25. Oktober 2008 - 15. Februar 2009

 

 

In eine bislang weitgehend unbekannte, daher aber umso packendere Epoche Griechen-lands führt das Badische Landesmuseum Karlsruhe die Besucher der Sonderausstellung „Zeit der Helden – Die ‚dunklen Jahrhunderte’ Griechenlands 1200 – 700 v. Chr.“ Sie wird vom 25. Oktober 2008 bis 15. Februar 2009 im Karlsruher Schloss zu sehen sein.

 

mehr »






Bunte Götter


Die Farbigkeit antiker Skulptur

 

Frankfurt a.M.

Liebieghaus

 

8. Oktober 2008-15. Februar 2009

 

 

Die antike Marmorskulptur war nicht weiß, sondern bunt. Davon berichten antike Schriftquellen in überwältigender Fülle. Die unumstößliche Tatsache einer farbigen antiken Skulptur ist in der italienischen Renaissance verdrängt und im 19. Jahrhundert wieder aufgegriffen worden, ehe sie im 20. Jahrhundert zugunsten einer auf Klarheit ausgerichteten Ästhetik erneut in den Hintergrund geriet. Bis heute haben sich an antiken Skulpturen zahlreiche Spuren des ursprünglichen Farbenkleides erhalten. Sie beweisen, dass die griechischen und römischen Statuen Gewänder trugen, die mit aufwändigen Ornamenten und kostbaren Farben verziert waren. Seit 25 Jahren werden von einem internationalen Forscherteam unter der Leitung von Vinzenz Brinkmann, dem Leiter der Antikensammlung des Liebieghauses, Untersuchungen durchgeführt, die eine Vielzahl von neuen Erkenntnissen gebracht haben. Die aus diesen Forschungsarbeiten hervorgegangene Ausstellung "Bunte Götter" verbindet originale antike Skulpturen mit spektakulären Rekonstruktionen, anhand deren die "bunte Antike" erneut auflebt. Die Präsentation im Liebieghaus wird eine Reihe von neuen Objekten präsentieren und somit den neuesten Stand der Forschung spiegeln.

 

mehr über: Die Farbigkeit der Götter

 




Arthur Szyk – Bilder gegen Nationalsozialismus und Terror


Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Zusammenarbeit mit der Arthur Szyk Society,  Burlingame, USA

Berlin


29. August 2008 bis 04. Januar 2009



Arthur Szyk (1894–1951) gilt als einer der bedeutendsten Schöpfer von politischen Karikaturen und Illustrationen des 20. Jahrhunderts. Seine Arbeiten genießen in den Vereinigten Staaten von Amerika hohe Bekanntheit und Wertschätzung, während sein Schaffen in Europa bislang noch weitgehend unbekannt blieb.

 

mehr »

 

 




Homer


Der Mythos von Troia in Dichtung und Kunst

Reiss-Engelhorn-Museen
Mannheim


14. September 2008 bis 18. Januar 2009

 

  
 

Der antike Dichter Homer gilt heute als Urvater der europäischen Literatur. Ihm und der außergewöhnlichen Wirkungsgeschichte seiner Epen „Ilias“ und „Odyssee“ widmet sich die Ausstellung „HOMER – Der Mythos von Troia in Dichtung und Kunst“.

 

mehr »

 

www.homer2008.de

 




Hitler blind und Stalin lahm



John Heartfield, AIZ, 31. Jan. 1935, Hitlers Friedenstaube
Akademie der Künste, Berlin, Kunstsammlung

Marinus und Heartfield

Politische Fotomontagen der 1930er Jahre

 

Köln

Museum Ludwig

9. August 2008 – 19. Oktober 2008

 

Unter dem Pseudonym „Marinus“ veröffentlichte die in Paris erscheinende Zeitung „Marianne“ in den Jahren 1932 bis 1940 über 250 Fotomontagen. Diese vorwiegend als Titel abgedruckten Werke waren offenkundig von den Fotomontagen von John Heartfield inspiriert, die dieser seit 1930 für die AIZ (Arbeiter-Illustrierte-Zeitung) hergestellt hatte. Während Leben und Werk von John Heartfield inzwischen umfassend aufgearbeitet worden sind, galt der Bildautor von „Marianne“ als unbekannt, vor allem nachdem der Einmarsch der deutschen Truppen in Paris im Juni 1940 die große Zeit der französischen Illustrierten schlagartig beendete.

 

mehr »




Eine Welt in Bewegung


Mainfränkisches Museum

Würzburg, Festung Marienberg

 

 

12. August – 16. November 2008

 

 

 

 

Die Epoche des frühen Mittelalters vom 6. bis 10. Jahrhundert war so dynamisch wie kaum eine andere. Damals hatten die Orte Balhorn am westfälischen Hellweg und Karlburg am Main aufgrund ihrer Größe, zentralen Lage an überregionalen Fernhandelswegen und Infrastruktur eine Sonderstellung inne. Beide Siedlungsplätze sind in den letzten Jahren durch große Ausgrabungen und Forschungsprojekte wieder entdeckt worden.

 

mehr »

 




Die Barbaren und Rom - Europa zur Zeit der Völkerwanderung





Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Bonn

 

22. August - 7. Dezember 2008

 

Die Zeit der Völkerwanderung gehört zu den großen dramatischen Erzählungen der europäischen Geschichtsschreibung. Die neuere Forschung begreift diese bewegte Epoche zwischen der Spätantike und dem Frühmittelalter nicht mehr als einen heroischen 'Kampf um Rom', sondern als einen vielschichtigen Transformationsprozess der hellenistisch-römischen Kultur, an dem die Barbaren großen Anteil hatten.

 

mehr »

 

 




Im Namen der Freiheit!


Verfassung und Verfassungswirklichkeit in Deutschland

1849 - 1919 - 1949 - 1989


Deutsches Historisches Museum

Berlin

18. September 2008 - 11. Januar 2009

 

 

Das Deutsche Historische Museum widmet vier zentralen Etappen der deutschen Verfassungsgeschichte eine Ausstellung. Dabei geht es um die Freiheitsrechte und ihre Verwirklichung.

 

mehr»

 




Spektakel der Macht


Rituale im alten Europa

800-1800

 

Kunsthistorisches Museum

Magdeburg

 

21. September 2008 - 18. Januar 2009

 

 

 

 

Rituale der Macht sind allgegenwärtig und in den Medien täglich präsent. In der Zeit vor 1800 sprach man nicht von Ritualen, sondern von Solennitäten oder von spectacula. Gemeint waren feierliche öffentliche Akte, die die Ordnung der Gesellschaft darstellten und zugleich aufs Neue herstellten. Spektakel der Macht waren sie, weil sie Macht sowohl verliehen als auch sichtbar machten. Einige dieser Rituale gibt es noch heute, jedoch hat sich ihre Bedeutung und ihre Wirkmächtigkeit verändert, ebenso wie die Gesellschaft sich verändert hat.

 

mehr» 

 

Broschüre zur Ausstellung

 

www.spektakeldermacht.de

 




Adel in Bayern


Ritter, Grafen, Industriebarone

Bayerische Landesausstellung 2008

Ausstellungszentrum Lokschuppen

Rosenheim

 

26. April bis 5. Oktober 2008

 

Einst bestimmte der Adel das politische, soziale und kulturelle Geschehen im Land. Wer in eine adelige Familie geboren wurde oder sich den Adel durch Besitz oder Verdienst erworben hatte, gehörte zur gesellschaftlichen Elite. Er besaß vielfältige Privilegien ...

 

mehr »

 




Melodien für Millionen


Das Jahrhundert des Schlagers

Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Bonn

 

9. Mai – 5. Oktober 2008

 

Geliebt oder gehasst – gleichgültig lässt der Schlager fast niemanden: Millionen von Fans verehren ihre Schlager-Stars, kaufen deren Schallplatten und CDs. Im Schlager spiegelt sich der Wandel von Gesellschaft und Mentalität wider, er reagiert auf politische und gesellschaftliche Strömungen. Als kommerzielles Massenprodukt ist er eng mit der modernen Industriegesellschaft und ihren technologischen Neuerungen verbunden.

 

mehr »




Blutige Geschichte(n)


Ein kulturhistorischer Streifzug durch die Welt der Verbrechen

 

Wien

Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek

 

8. Mai bis 2. November 2008

 

 

Geschichte wird über weite Strecken mit Blut geschrieben. Kriege, Völkermorde oder auch Attentate bestimmen seit jeher ihren wechselvollen Lauf. Die Ausstellung „Blutige Geschichten“ liefert eine vielschichtige Auseinandersetzung mit dem Phänomen Gewaltverbrechen – von Heiligenmartyrien über Meuchel- und Ritualmorde, Kannibalismus, Lynchjustiz bis hin zum Völkermord.

 

mehr»

zur Bildergalerie»




Babylon. Mythos und Wahrheit


Pergamonmuseum

Berlin

26. Juni bis 5. Oktober 2008

 

Eine Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin, des Musée du Louvre und der Réunion des musées nationaux, Paris und des British Museum, London.

Babylon – Mythos und Wahrheit: Zwei Welten, eine Ausstellung.

Das erste Kapitel der Ausstellung (= Wahrheit) legt die Wurzeln unserer abendländischen Kultur durch den Blick auf die archäologischen Relikte frei und zeigt, was hinter den Legenden steckt. Im Zentrum dieses Kapitels steht das Ischtar-Tor und die Prozessionsstraße von Babylon – eines der sieben Weltwunder der Antike. Über 800 Objekte, darunter Statuen, Reliefs, Weihgaben, Architekturteile und Schriftzeugnisse, werden gezeigt.

Das zweite Kapitel der Ausstellung (= Mythos) betrachtet Babylon als Metapher für die dunklen Seiten der Zivilisation – Unfreiheit und Unterdrückung, Terror und Gewalt, Hybris und Wahn. In der europäischen Kunst und Kultur ist der Mythos Babel verknüpft mit den Urängsten der Menschheit.

 

mehr »




Malerei für die Ewigkeit


Die Gräber von Paestum

 

Martin-Gropius-Bau Berlin

 

27. Juni bis 28. September 2008

 

 

Die Stadt Paestum in Süditalien bewahrt einen der größten Schätze antiker Freskomalerei auf. In den 1960er Jahren wurden bei Ausgrabungen rund 200 reich bemalte Gräber aus der Zeit der Lukaner (4. Jh. v. Chr.) entdeckt. Der Martin-Gropius-Bau widmet diesen seltenen Beispielen antiker Grabkunst nun eine Ausstellung. Insgesamt 43 bemalte Grabplatten aus dem Museo Archeologico Nazionale di Paestum werden in Berlin präsentiert, darunter sieben vollständige Gräber.

 

mehr »

 




Gründerzeit 1848-1871


Industrie & Lebensträume zwischen Vormärz und Kaiserreich

Deutsches Historisches Museum

Berlin

 

25. April - 31. August 2008

 

Die politische Enttäuschung über den Ausgang der bürgerlichen Revolution 1848/49 mündete in eine Phase immenser wirtschaftlicher Energie. Einerseits kam es zu zahlreichen Neugründungen noch heute bestehender Unternehmen andererseits zu einem rasanten Aufschwung älterer Unternehmen wie Faber-Castell in Nürnberg oder Krupp in Essen. In Schlesien, an der Saar und an der Ruhr begann die große Zeit von Kohle und Stahl.

 

mehr »

 

 



To top

Skandale in Deutschland nach 1945


Zeitgeschichtliches Forum
Leipzig

 

7. Mai – 12. Oktober 2008

 

 
„Skandale in Deutschland nach 1945“ stellt zwanzig ausgewählte Fälle in ihrem jeweiligen politischen und gesellschaftlichen Kontext vor. Die Ausstellung gibt exemplarisch Aufschluss über Wandlungsprozesse der politischen Kultur in der Bundesrepublik Deutschland. Sie beleuchtet das gesellschaftliche Wertesystem, die Reaktionsweisen der Öffentlichkeit und die Rolle der Medien. Die Ausstellung dokumentiert so einen öffentlichkeitswirksamen Aspekt deutscher Geschichte.

 

mehr »

 




Die 68er. Kurzer Sommer - lange Wirkung


 

Historisches Museum

Frankfurt

 

Bis zum 31. August 2008

 

1968: Kaum ein Ereignis in der Nachkriegsgeschichte ist umstrittener als dieser „kurze Sommer“ der Revolte.

 

mehr »

 

 

 




Ursprünge der Seidenstraße


Sensationelle Neufunde aus Xinjiang, China

 

Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim (rem) in Zusammenarbeit mit dem Martin-Gropius-Bau, der Eurasien-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) und dem Heritage Bureau der Uigurischen Autonomen Region Xinjiang der Volksrepublik China

Berlin und Mannheim

 

13. Oktober 2007 bis 01. Juni 2008

 

 

Erstmalig außerhalb Asiens präsentiert die Schau „Ursprünge der Seidenstraße“ archäologische Highlights aus der chinesischen Autonomen Region Xinjiang. Vom 9. Februar 2008 bis 1. Juni 2008 zeigen die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim 190 originale Ausgrabungsfunde im Museum Weltkulturen D5. Der ungewöhnlich gute Erhaltungszustand insbesondere der organischen Fundstücke überrascht und begeistert zugleich. Er ist auf die klimatischen Bedingungen in der Taklamakan-Wüste zurückzuführen. In einzigartigen Textilien, Schmuckstücke, Werkzeugen, Gegenständen des täglichen Lebens und sogar in Speiseresten spiegelt sich die optische Präsenz der Vergangenheit wider. So geben uns die bis zu 4000 Jahre alte Relikte längst vergangener Kulturen heute erstaunliche Einblicke in die Lebenswelt der frühen Menschen, die sich zwischen der Taklamakan-Wüste, dem Lop-Nur-See und dem Tianshan-Massiv aufhielten.

 

mehr »

 




Novos Mundos - Neue Welten

Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums

in Zusammenarbeit mit dem Instituto Camões in Lissabon

und der Botschaft von Portugal in Berlin

Kuratoren: Dr. Michael Kraus, Prof. Dr. Hans Ottomeyer

 

Deutsches Historisches Museum

Berlin

 

24. Oktober 2007 - 10. Februar 2008

 

Mit der Etablierung eines unabhängigen Herrschaftsgebietes im 12. Jahrhundert und dem im Vergleich zu Spanien frühen Abschluss der Reconquista, also der Eroberung von unter muslimischer Herrschaft stehenden Gebieten der iberischen Halbinsel, konsolidierte Portugal bereits im 13. Jahrhundert weitgehend die Landesgrenzen, die es auch heute noch besitzt. In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich das kleine Land am westlichen Rand Europas zur international bedeutenden See- und Kolonialmacht. Vor allem im 16. Jahrhundert verstand es das Königreich Portugal mithilfe seiner Flotte und einem Stützpunktsystem, das Küstengebiete Afrikas, Asiens und Amerikas umfasste, entscheidende Teile des über die Weltmeere verlaufenden internationalen Handelsverkehrs zu seinen Gunsten zu beeinflussen und neben der Kolonialisierung Brasiliens den ›Estado da Índia‹, ein portugiesisches Vize-Königreich am Indischen Ozean, zu errichten.

 

mehr »

 




Kunst und Propaganda


Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums
Kuratoren: Dr. Hans-Jörg Czech und Dr. Nikola Doll

 

Deutsches Historisches Museum

Berlin

 

26. Januar - 29. April 2007

 


In vielen Ausstellungen zu den bildenden Künsten in den 1930/40er Jahren wurden Tendenzen der Moderne zum Thema gemacht. Die zeitgleich entstandenen Werke mit Bezügen zur Staats- und Kriegspropaganda fanden nur wenig Beachtung oder wurden gänzlich ignoriert. Zu Tausenden lagern insbesondere diese Kunstobjekte in den Depots von Museen und Sammlungen. Als Relikte einer problembeladenen, von brutalen Diktaturen geprägten Epoche sind sie Teil unseres historischen Erbes und konservieren die politische Ikonographie einer ganzen Epoche.

 

mehr »






Mit freundlicher Unterstützung durch

Cologne Digital Medienproduktion GmbH